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Ausgabe #28 | 2017

Liebe ku.bus Leserinnen und Leser,

es rumorte in Deutschland in den letzten Tagen. Nach Volkswagen stehen nun auch Audi, Porsche, Daimler und BMW im Verdacht, bei Abgaswerten manipuliert zu haben. Hinzu kommt noch die Vermutung, dass sogar Absprachen getroffen wurden, um die Vertuschungen möglichst effektiv vorzunehmen.

Zwei bekannte Unternehmen der Rhein-Neckar Region werden künftig ebenso noch stärker als bislang gemeinsame Sache machen. Es handelt sich jedoch um ganz offizielle und öffentliche Absprachen, die sicherlich auch keinen Staatsanwalt dazu bringen werden, die Sache genauer zu beleuchten. Roche und MVV stellten bei ihrem gemeinsamen Pressetermin am vergangenen Mittwoch die neu beschlossene Energiepartnerschaft vor, welche unter anderem die MVV in Zukunft zum primären Dampflieferant für Roche macht. Der Dampf, welcher hauptsächlich für Klimatechnik eingesetzt wird, kommt nun also von der anderen Seite des Altrheins statt aus der werksinternen Gasturbine. Zusätzlich bezieht Roche von der MVV künftig nur noch Strom, der zu 100 Prozent aus regenerativen Quellen stammt. CO2 Reduktion statt Dieselmanipulation – es scheint zu funktionieren in unserer Region. Weiter so!

Wenn es um Partnerschaften und Kooperationen geht, die für beide Parteien vorteilhaft sind, reichen die Fühler der hiesigen Organisationen jedoch auch noch deutlich weiter als nur über den Altrhein. Im Zuge eines gemeinsam mit Roland Berger, der Startup-City Tel Aviv und dem Wirtschaftsministerium des Landes konzipierten Programms wird Startup Mannheim Vertreter regionaler Unternehmen nach Israel schicken. Im Rahmen des „B-WIP“ genannten Accelerator-Formats werden sie Israels Startups, deren Arbeitsweise und ihre Technologien kennenlernen. Im Zuge eines solchen Austauschs ergeben sich sicherlich auch weitere Synergiepotenziale, welche dann nur noch genutzt werden müssen.

Eine produktive Woche wünscht

Ihr Manuel Schurr
Redakteur ku.bus

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